aQto Wasserspender Ratgeber

Reiner Trinkgenuss mit aQto

Einsatz von Wasserfiltern für den reinen Trinkgenuss

Leitungswasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Laut einem Bericht der Stiftung Warentest vom August 2016 ist das Trinkwasser von durchweg guter Qualität. Das Wasser aus der Leitung unterliegt den strengen Regularien der Trinkwasserverordnung und wird mehrfach am Tag durch die örtlichen Wasserwerke überprüft.

Ist es dann überhaupt notwendig, in leitungsgebundenen Wasserspendern einen Wasserfilter einzusetzen?

Trotz sorgfältiger Kontrollen ist auch das Trinkwasser nicht 100 %ig geschützt gegen plötzlich auftretende Verunreinigungen durch Bakterien oder gegen umweltbedingte Verschmutzungen. Deutsches Trinkwasser ist nachweislich belastet durch Arzneimittelrückstände, Korrosionsschutzmittel sowie Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder Süßstoffen. Die im Leitungswasser enthaltenen Mengen dieser  Substanzen sind so gering, dass sie kein gesundheitliches Risiko darstellen. Dennoch kann durch das Vorschalten eines Wasserfilters dagegen vorgebeugt werden, dass diese Rückstände mit ins Wasserglas gelangen.

Durch veraltete Wasserrohre kann es außerdem passieren, dass Rostteilchen oder Sand (Partikel) in das Leitungswasser geraten. Die örtlichen Wasserversorger tragen die Verantwortung für die Trinkwasserqualität lediglich vom Wasserwerk bis zum Wasserzähler. Für die Hausinstallation, also für die Leitungen hinter dem Wasserzähler, ist der Eigentümer des Gebäudes zuständig. Der muss gemäß Trinkwasserverordnung im Haus für den Erhalt der Trinkwasserqualität sorgen. Der Einsatz eines Leitungswasserfilters im Wasserspender schützt weitgehend davor, dass sowohl Partikel als auch Schwebstoffe durch den Genuss von Leitungswasser aufgenommen werden.

Im Rahmen des aQto Hygienekonzepts werden die Wasserspender grundsätzlich mit Hochleistungsfiltern ausgestattet. Je nach Produktlinie werden Aktivkohlefilter oder Komplettfiltersysteme eingesetzt. Die Filter werden mindestens alle 6 Monate ausgetauscht.

Verbesserung der Wasserqualität durch Aktivkohlefilterung

Die bei aQto verwendeten Aktivkohlefilter entfernen über ein Vorfilterflies zunächst die im Wasser enthaltenen Sedimente. Der Filter reduziert außerdem bis zu 99,9 % vorhandener Protozoen Zysten und Bakterien. Doch nicht nur diese Wasserentkeimung trägt zur Verbesserung der Wasserqualität bei. Durch die Aktivkohle werden außerdem Chlorgeschmack und -geruch des Wassers eliminiert.

Zuverlässige Filterleistung durch Komplettfiltersysteme

Dem in aQto Wasserspendern eingesetzten antibakteriellen Komplettfilter gelingt eine Tiefenfiltration durch die Kombination von Aktivkohle und einer Kapillarmembran. Der Filter wirkt super absorbierend und bewirkt die Reduzierung von Schwebstoffen bis zu 0,15 Mikrometern. Durch eine 99,999 %ige Entfernung von Mikroorganismen trägt das Inline Filtersystem zu einer optimalen Wasserqualität bei.

Härtebereiche in Deutschland

Einsatz von Kalkfiltern bei besonders hartem Wasser

Wasser mit einem hohen Kalkanteil wird als „hartes Wasser“ bezeichnet. Je nach Region enthält das Trinkwasser natürliche Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium. Das wirkt sich auch auf den Geschmack des Wassers aus. Gesundheitsschädlich ist hartes Wasser allerdings nicht.

Durch die Vorschaltung von Kalkfiltern wird der Kalkgehalt des Leitungswassers nachhaltig reduziert. Außerdem erreicht der Filter einen Kalk- und Korrosionsschutz für den Wasserspender, da Kalkablagerungen in den wasserführenden Leitungen vermieden werden.

In Deutschland werden die Härtebereiche des Wassers folgendermaßen definiert: Bis zu einem Wert von 8,4 °dH wird das Wasser als „weich“ bezeichnet, zwischen 8,4 und 14 °dH besitzt das Wasser eine mittlere Härte. Alles über 14 °dH wird als hartes Wasser angegeben. Wer genau wissen will, ob weiches oder hartes Wasser aus seiner Leitung kommt, kann den Härtegrad bei seinem zuständigen Wasserwerk erfragen.

Veredelung von gefiltertem Wasser

Natürliche Mineralstoffe sind für einen reibungslosen Stoffwechsel unentbehrlich. Überdies regulieren sie auch den Wasserhaushalt des Körpers. Allerdings kann der Körper Calcium, Magnesium, Kalium & Co. nichts selbst bilden. Deshalb müssen diese Mineralstoffe mit den Mahlzeiten und Getränken aufgenommen werden.

Verfügt das Leitungswasser vor Ort nur unzureichend über genügend Mineralstoffe, so können dem Wasser über einen nachgeschalteten Mineralfilter 20 hochwertige Mineralien und Spurenelemente zugeführt werden. Das so mineralisierte Wasser hat perfekt aufeinander abgestimmte Anteile an Mineralien und trägt damit zu einem ausgeglichenen Mineralhaushalt bei.

Beratung zu Wasserfiltern

Individuelle Beratung zu dem in Ihrem Wasserspender eingesetzten Wasserfilter erhalten Sie bei aQto. Sie erreichen unseren Service innerhalb unserer  Geschäftszeiten unter der Telefonnummer 0800 000 20 52 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz) oder über unser Kontaktformular.

 

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