Frau mit Wasserglas

So verbessern Wasserfilter Ihre Trinkwasserqualität

Frau mit Wasserglas

Wasserfilter können effektiv schädliche Stoffe aus dem Trinkwasser filtern und Ihnen so ermöglichen, Wasser von höchster Qualität zu genießen. Viele der Filtermethoden werden dabei nicht nur in der professionellen Wasseraufbereitung verwendet, sondern sind beispielsweise auch in Wasserspendern verbaut.

Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Filtermethoden und wie diese Ihre Wasserqualität verbessern.

5 gängige Filtrationssysteme im Überblick

Je nachdem aus welcher Trinkwasserquelle das Wasser gewonnen wird, enthält es Substanzen unterschiedlicher Größe. So gibt sowohl für den Menschen sichtbare, größere Feststoffe, die durch einen einfachen Patronenfilter mit einer Maschenweite von etwa 10 Mikrometern (1 Mikron = 1 Tausendstel Millimeter) herausgefiltert werden können. Es gibt jedoch auch Stoffe, die für Menschen nicht sichtbar sind. So sind Bakterien (ca. 0,1 bis 10 Mikrometer) und Viren (0,01 bis 0,1 Mikrometer) deutlich kleiner und benötigen andere Filterverfahren.

Eine Klärung des Wassers ist daher nicht nur erforderlich, um die ästhetische Qualität des Wassers zu verbessern, sondern auch, um die unsichtbaren, zum Teil gesundheitsgefährdenden Substanzen zu entfernen.

Mit dem richtigen Verfahren lassen sich praktisch alle im Wasser vorhandenen Fremdstoffe entfernen. Die Abbildung unten zeigt Ihnen fünf gängige Systeme zur Wasserfiltration und den entsprechenden Filtrationsgrad.

Wasserfiltersysteme in der Übersicht
Eine mechanische Filtration durch Schwerkrafttrennung ist zum Beispiel gut geeignet, um größere Feststoffe zu entfernen. Die größeren und damit schwereren Stoffe setzen sich am Boden ab und können abgegossen werden. Dieses Filtrationsverfahren kommt vor allem in der professionellen Wasseraufbereitung zum Einsatz.

Für den Haushalt kommen eher Filtrationsmethoden zum Einsatz, die eine Membran nutzen. Da alle Membranen teilweise durchlässig sind, können bestimmte Stoffen nicht hindurchgelangen. Dadurch erfolgt eine Trennung zwischen dem Filtrat (Permeat) und dem Konzentrat (Retentat).

Die unterschiedlichen Filtrationsgrade dieser Verfahren werden in Mikro-, Ultra- und Nanofiltration eingeteilt. Sie unterscheiden sich in der Größe der Partikel, die sie aus dem Wasser filtern können.

Bei unseren aQto-Wasserspendern wird Leitungswasser beispielsweise mittels eines mehrstufigen Inline-Filtersystems aufbereitet. Durch die Verbindung eines Aktivkohlefilters und einer Kapillarmembran lassen sich Schwebstoffen bis zu 0,15 µm herausfiltern. Potenzielle Krankheitserreger werden bis zu 99,999 % eliminiert. Dennoch bleiben Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten.

Umkehrosmose-Anlagen gehen noch einen Schritt weiter. Mit diesem Verfahren können auch Substanzen auf molekularer Ebene herausgefiltert werden. Hierbei werden jedoch auch Mineralien und Salze entfernt.

Ist es überhaupt notwendig, einen Wasserfilter zu nutzen?

Leitungswasser unterliegt den Richtlinien der Trinkwasserverordnung und ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Doch trotz sorgfältiger Kontrollen ist auch das Trinkwasser nicht zu 100% geschützt gegen plötzlich auftretende Verunreinigungen durch Bakterien oder gegen umweltbedingte Verschmutzungen. Immer wieder lassen sich Rückstände von Stoffen, wie Arzneimittel oder Pflanzenschutzmittel, im Leitungswasser nachweisen.

Die im Leitungswasser enthaltenen Mengen dieser Substanzen sind in der Regel so gering, dass sie kein gesundheitliches Risiko darstellen. Dennoch kann durch das Vorschalten eines Wasserfilters dagegen vorgebeugt werden, dass diese Rückstände mit ins Wasserglas gelangen.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Verbesserung des Wassergeschmacks. Wasserfilter können effizient geschmacksverändernde Stoffe, wie Chlor, aus dem Wasser filtern und das Trinkerlebnis verbessern.

Ob ein Wasserfilter genutzt werden sollte und welcher Filter der Richtige ist, hängt somit von den eigenen Ansprüchen an die Wasserqualität ab.

Für die Trinkwasseraufbereitung durch den Verbraucher ist eine Mikrofiltration in der Regel ausreichend und kann zur Verbesserung der Trinkwasserqualität beitragen. Vor allem in Kombination mit Aktivkohlefiltern können geschmacksverändernde Stoffe effektiv beseitigt werden.

Wer noch reineres Wasser genießen möchte, kann auf Umkehrosmose-Wasser zurückgreifen. Unser Partnerunternehmen revos bietet eine große Auswahl an passenden Wasserspendern mit Umkehrosmose-Wasser.

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