aQto Wasserspender Ratgeber

Leitungswasser vs. Wasser aus Flaschen – ein Vergleich

Es gibt deutschlandweit über 200 Mineralbrunnen, die Mineralwasser in Flaschen abfüllen. Die Bundesbürger haben mittlerweile die Qual der Wahl zwischen etwa 500 verschiedenen Mineralwässern. Die Werbung verspricht, dass das Mineralwasser „ursprünglich rein und unverfälscht frisch“ sowie „vollkommen in seiner Reinheit“ oder „natürlich erfrischend“ sei. Das lassen sich die Deutschen etwas kosten. Dabei wird das Mineralwasser nicht nur vielfach überbezahlt, sondern auch vielfach überschätzt: Hinsichtlich des Mineralstoffgehalts folgen viele Verbraucher dem Mythos, Mineralwässer seien eine essentielle Mineralstoffquelle für den Menschen.

PARADOX: Für stilles Mineralwasser zahlen die Deutschen richtig

Laut Stiftung Warentest trank der Bundesbürger im Jahr 2015 im Schnitt 147 Liter – so viel wie nie. Stille Mineralwässer bilden dabei den Sektor mit dem größten Wachstum. Schnell kann ein Liter stilles Wasser bis zu 1,20 € kosten. Dabei fließt Wasser ohne Kohlensäure doch aus jedem Wasserhahn des Trinkwassernetzes. Leitungswasser schlägt natürliches Mineralwasser nicht nur im Preis. Laut Analysen der Wasserversorgungsbetriebe ist Leitungswasser ebenfalls mineralstoffhaltig; wenn auch mit regionalen Unterschieden.

Flaschen- vs. Leitungswasser – aQto

Leitungswasserspender – kosteneffizient und ökologisch sinnvoll

Wasserspender sind eine kostengünstige Alternative zur Wasserversorgung mit Mineralwasser in Flaschen. In Unternehmen, Klinken und Pflegeeinrichtungen sowie in großen Büros mit hohen Nutzerzahlen erfreuen sich leitungsgebundene Wasserspender immer größerer Beliebtheit. Die anfänglich hohen Anschaffungskosten beim Kauf amortisieren sich schnell durch den günstigen Preis für das Leitungswasser. Noch günstiger wird es, wenn die Leitungswasserspender gemietet werden. Wartung und Service sind in den Mietverträgen bei aQto inklusive.

Der Einsatz von leitungsgebundenen Wasserspendern bringt gleichzeitig einen Nutzen für die Umwelt: Glas- und PET-Flaschen müssen nicht produziert, abgefüllt, transportiert und recycelt werden. Der CO2 Ausstoß wird dadurch nachhaltig reduziert.

Quelle: Stiftung Warentest

 

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