Mineralwasser oder Leitungswasser: Was ist die bessere Option?

In Deutschland haben Verbraucher die Qual der Wahl: Sie können zwischen rund 500 verschiedenen Mineralwässern wählen. Die Werbung verspricht, dass das Mineralwasser „ursprünglich rein“ sowie „natürlich erfrischend“ sei.

Gleichzeitig erfreut sich das Leitungswasser in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Und dann gibt es noch die leitungsgebundenen Wasserspender, mit denen sich gefiltertes Leitungswasser zapfen lässt. Sollten Sie nun Leitungswasser statt Mineralwasser trinken? Oder ist das Mineralwasser doch die bessere Wahl?

Mineralwasser oder Leitungswasser – ein Wasservergleich

Bei diesen vielfältigen Optionen ist es schwierig, den Überblick zu behalten, welche Option am besten geeignet ist. Wir haben Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst, damit Sie entscheiden können, ob Mineralwasser oder Leitungswasser (mit oder ohne Wasserspender) für Sie besser geeignet ist.

Mineralwasser oder Leitungswasser – ein Wasservergleich

Komfort: Wasserkisten schleppen oder Wasserhahn aufdrehen

Das Bereitstellen von hygienischem Trinkwasser ist Arbeit. Vor allem, wenn Sie Trinkwasser für größere Teams bereitstellen wollen. Sie müssen die Wasserflaschen bestellen oder selbst einkaufen. Anschließend müssen Sie die Flaschen innerhalb Ihres Teams verteilen, das Pfand wieder einsammeln und den Umtausch des Leerguts organisieren.

Hinzu kommt, dass die Wasserflaschen gelagert werden müssen. Je nach Größe des Teams wird hierfür zusätzliche Lagerfläche benötigt. Bei Wasser aus der Leitung bzw. einem Wasserspender entfallen diese Aufgaben.

Sie können einfach den Wasserhahn aufdrehen und das Wasser entnehmen. Bei einem Wasserspender können Sie zusätzlich die Wassersorte wählen. So lässt sich zum Beispiel auch Sprudelwasser aus der Leitung zapfen und gekühlt genießen.

Umwelt: Unnötigen Plastikmüll vermeiden

Jedes Jahr werden 16,4 Milliarden Plastikflaschen produziert. Das bedeutet sowohl für die Produktion als auch für den Transport und das Recycling werden jährlich Millionen Tonnen Rohöl und Erdgaskondensate benötigt. Vor allem große Unternehmen mit vielen Mitarbeitern können einen entscheidenden Beitrag leisten, diesen hohen Verbrauch zu reduzieren und den CO2-Ausstoß nachhaltig zu reduzieren.

Der Konsum von Wasser aus dem Wasserhahn bzw. über einen Wasserspender benötigt keinerlei Einweg-Plastikflaschen. Sie können das Wasser je nach Bedarf in Mehrwegbehälter, wie Glaskaraffen, Trinkflaschen oder Gläser füllen.

Wasserspender verbrauchen zwar für die Produktion einige Ressourcen. Diese sind auf die gesamte Lebensdauer des Gerätes gerechnet jedoch vergleichsweise gering. Bei aQto kommen vielfältige Maßnahmen zum Einsatz, um eine nachhaltige Produktion zu ermöglichen. So nutzen wir ausschließlich robuste, langlebige Bauteile. Dank unserer Modulbauweise können wir defekte Einzelteile einfach austauschen und damit die Lebenszeit der Geräte verlängern.

Geschmack: Mineralien & Chlor-Rückstände

Hinsichtlich des Mineralstoffgehalts glauben viele Verbraucher, dass Mineralwässer eine essenzielle Mineralstoffquelle für den Menschen seien. Das ist allerdings nicht der Fall. Eine Analyse der Stiftung Warentest zeigt, dass das Leitungswasser häufig sogar mehr Mineralien enthält als das Wasser auf der Flasche. Denn Mineralwasser muss schon seit vielen Jahren keinen Mindestgehalt an Mineralien mehr aufweisen.

Wasser in Flaschen und Leitungswasser gelten beide als Wasser für den menschlichen Bedarf. Sie unterliegen jedoch unterschiedlichen Gesetzen, die die Konzentrationen gelöster Elemente, der Behandlungsmethoden und der notwendigen Kontrollen regeln.

So ist zum Beispiel für Mineralwässer eine Behandlung mit Desinfektionsmitteln, wie Chlor, verboten. Für die Aufbereitung von Leitungswasser ist eine solche Behandlung allerdings notwendig. Nur so kann die mikrobiologische Reinheit in den Wasseraufbereitungsanlagen und beim späteren Transport über die Wasserrohre gewährleistet werden.

Der Nachteil: Chlor kann zu einem schlechten Nachgeschmack führen. Leitungsgebundene Wasserspender können Chlor jedoch herausfiltern und so den Wassergeschmack verbessern.

Hygiene: Risiken auf dem Weg zum Verbraucher

Wasser gehört zwar zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln. Dennoch können sich auch im Trinkwasser unter bestimmten Umständen schädliche Stoffe ansammeln. So können in PET-Flaschen giftige Substanzen, wie Acetaldehyd und Formaldehyd, freisetzt werden, wenn das Wasser in diesen längere Zeit gelagert wird.

Beim Transport von Leitungswasser können alte Rohre zum Problem werden. So kann es sein, dass auf dem Weg von der Wasseraufbereitung bis zum Wasserhahn des Verbrauchers noch Bleirohre verbaut sind. Diese können, wenn das Wasser länger in der Leitung steht, gelöst werden und ins Trinkwasser gelangen. Außerdem können sich Bakterien in der Leitung vermehren, wenn es zum Beispiel Kalkablagerungen gibt.

Wasserspender filtern genau diese möglichen Unreinheiten aus dem Leitungswasser. Bei aQto verfügen die Wasserspender über zahlreiche Hygiene-Features, wie einen Stillwasserstoß, UV-C-Lampen und ein mehrstufiges Filtersystem.

Doch auch bei Wasserspendern ist die Hygiene und regelmäßige Wartung entscheidend. Nur so kann die optimale Wasserqualität gewährleistet werden. Daher ist bei aQto eine regelmäßige Wartung und Inspektion im Mietpreis inklusive.

Preis: Für stilles Mineralwasser zahlen die Deutschen viel Geld

Die Zahlungsbereitschaft der Deutschen für Mineralwasser aus Flaschen ist relativ hoch. Schnell kann ein Liter stilles Wasser bis zu 1,20 € kosten. Und das, obwohl sich Wasser ohne Kohlensäure aus jedem Wasserhahn in Deutschland unbegrenzt und zu jeder Zeit zapfen lässt. Selbst wenn man die günstigsten Mineralwässer mit dem Leitungswasser vergleicht, ist das Leitungswasser im Schnitt 34 Mal güns­tiger.

Für Wasserspender fallen entweder zu Beginn Anschaffungskosten an oder Sie können einen Wasserspender für eine monatliche Gebühr mieten. Der Vorteil hierbei: Die Wartung und der Service sind in den Mietverträgen bei aQto inklusive. Trotz etwas höherer Kosten im Vergleich zum Leitungswasser profitieren Sie so von einer besseren Wasserqualität und mehr Komfort.

Wasserspender schneiden im Wasservergleich am besten ab

Alles in allem haben leitungsgebundene Wasserspender die Nase vorn im Wasservergleich. Sie bieten unterschiedliche Wassersorten (gekühlt, sprudelnd, still) und filtern Ihr Wasser von möglichen Verunreinigungen. Gleichzeitig sind sie zeit- und kosteneffizient und bieten eine deutlich umweltschonendere Alternative im Vergleich zu Wasser aus Flaschen.

Wasserspender kostenlos testen






Die abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens
verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.

Wasserspender testen & Plastikflaschen reduzieren

Sie haben die Möglichkeit unsere Wasserspender Genius 15 sowie das Standardmodell der BASIC SE Line für zwei Wochen kostenlos zu testen. Schreiben Sie uns hierfür über das Kontaktformular. Für weitere Fragen oder eine kostenlose Beratung können Sie uns ebenfalls über das Kontaktformular erreichen.