4 Fakten über Wasser mit Kohlensäure, die Sie noch nicht wussten

Obwohl Sprudelwasser in Deutschland so beliebt ist, wissen die meisten Verbraucher kaum etwas über die verschiedene Arten von Sprudelwasser und welche Alternativen es zu kohlensäurehaltigem Wasser aus der Flasche gibt. Hier sind vier spannende Fakten, die die meisten Verbraucher nicht kennen:

1. Wie wird kohlensäurehaltiges Wasser klassifiziert?

Die Einteilung in still, medium und classic ist mit Sicherheit jedem Wassertrinker geläufig. Doch wie unterscheiden sich die drei Wassersorten im Detail? Die Einteilung wird anhand der Kohlensäure-Menge pro Liter vorgenommen:

  • Classic: Wasser mit viel Kohlensäure (ca. 7 – 8 g/l)
  • Medium: Wasser mit etwas weniger Kohlensäure (4 – 5,5 g/l)
  • Still: Wasser mit nahezu keiner Kohlensäure (weniger als 1 g/l)

Ob Sie lieber Wasser mit oder ohne Kohlensäure trinken, hängt ganz von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Die zahlreichen Mythen, dass Sprudelwasser ungesund ist, lassen sich übrigens nicht belegen und sollten kein Grund sein, auf Sprudelwasser zu verzichten.

Mit unseren Wasserspendern haben Sie jedenfalls die Möglichkeit, sowohl stilles als auch Medium- und Classic-Wasser auf Knopfdruck zu zapfen.

2. Seit wann gibt es Wasser mit Kohlensäure?

Sprudelwasser gibt es schon länger, als Sie vermutlich denken: Bereits 1772 wurde das Sprudelwasser (oder Sodawasser) vom Chemiker und Physiker Joseph Priestley erfunden.

Richtig bekannt wurde es jedoch erst einige Zeit später durch den Uhrmacher Jacob Schweppe. Dieser verkaufte eine Mischung aus Sprudelwasser und Limettensaft, die sich zu einem beliebten Getränk entwickelte. Vermutlich ist Ihnen die Getränkemarke Schweppes auch heute noch ein Begriff.

3. Wie viel Wasser mit Kohlensäure wird konsumiert?

In Deutschland wird so viel Sprudelwasser getrunken, wie in kaum einem anderen Land auf der Welt. So wurden in 2019 4.165,2 Millionen Liter Wasser mit Kohlensäure (Classic) verkauft. Darüber hinaus wurden 4.991,2 Millionen Liter an Wasser mit wenig Kohlensäure (Medium) abgesetzt.

Das entspricht einem Marktanteil von 79,8 Prozent und zeigt deutlich, wie beliebt Sprudelwasser in Deutschland ist.
Kein Wunder, dass auch die Schorlen eine deutsche Erfindung sind. Von der Apfelschorle bis zur Weinschorle gibt es deutschlandweit diverse Mischgetränke mit kohlensäurehaltigem Wasser, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

4. Wie wird Wasser mit Kohlensäure versetzt?

Um Wasser mit Kohlensäure zu versetzen, wird Kohlenstoffdioxid unter hohem Druck ins Wasser gepumpt. Bei diesem Vorgang verbinden sich die Wassermoleküle mit dem Kohlenstoffdioxid. Das Ergebnis: prickelndes, erfrischendes Wasser mit Kohlensäure.

Übrigens: Kohlensäurehaltiges Wasser kann man nicht nur in Wasserflaschen kaufen. Viele aQto-Wasserspender bieten eine Sprudelfunktion, mit der Sie Wasser mit Kohlensäure versetzen können. So vermeiden Sie, dass Ihr Wasser nach einiger Zeit abgestanden schmeckt und die Kohlensäure verliert. Gleichzeitig gehört das lästige Kistenschleppen der Vergangenheit an.

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